Zu heiß in der Growbox? Mit diesen 8 Tipps die Temperatur senken!

Viele Grower tun sich gerade im Sommer schwer die Growbox im optimalen Temperatur-Bereich zu halten. Und zu hohe Temperaturen in der Growbox können der Cannabis Pflanze ordentlich zusetzen. In diesem Artikel erfährt man, warum zu viel Hitze der Pflanze schadet und wie man die Temperatur in den Griff bekommt.

Folgen von zu viel Hitze in der Growbox

Nicht nur in den heißen Monaten im Sommer kann zu viel Hitze in der Growbox zum Problem werden. Growt man beispielsweise mit MHL/NDL Lampen, kann es in der Box schon schnell heiß werden, da diese Lampen sehr viel Wärme abgeben. Probleme beim Anbau lassen dann nicht lange auf sich warten.

Warum ist Hitze in der Grow Box ein Problem? Genauso wie wir Menschen und viele andere Lebewesen fühlt sich Cannabis nur bei optimalen Temperaturen wohl. Ist es zu heiß, hemmt dies das Wachstum oder könnte sogar die Pflanzen schädigen. Dann muss man mit großen Ernteeinbußen rechnen.

Eine miese Ernte ist aber noch nicht alles. Auch wenn wir vielleicht einen Grow bei Hitze durchziehen könnten, bereiten hohe Temperaturen beim Anbau doch eine Menge weitere Probleme.

Wachstum kommt zum Stillstand.

Wenn unsere Cannabispflanze nicht optimal wachsen kann, wird die Ernte stark darunter leiden.

Buds verlieren Geschmack und Potenz

Schon ab 28°C fangen die Geschmacksmoleküle in den Buds, die sogenannten Terpene, an sich zu verflüchtigen. Sprich, das Weed hat später weniger Geschmack. Die Stärke unseres Grases wird darunter auch leiden. Spätestens ab 30-35°C wird die Pflanze sehr viele dieser Aromastoffe verlieren.

Pflanze wird durstiger nach Wasser:

Da bei stark erhöhten Temperaturen die relative Luftfeuchtigkeit (RLF) sinkt, gibt die Pflanze mehr Wasser über die Blätter ab. Es besteht die Gefahr von Austrocknung bzw. Unterwässerung, und man muss mehr gießen.

Wenn man öfter gießen muss, bringt das auch die Gefahr von Überdüngung mit sich. Bei öfterem Gießen muss man deswegen unbedingt darauf achten, dass die Düngermenge gleich bleibt.

Schäden in den Zellen:

Ab 40°C zersetzen sich die ersten Eiweiße in der Pflanze. Und da die Pflanze dann versucht diese zu reparieren, kann sie nicht weiter wachsen. Ab 42°C werden die Schäden in der Pflanze irreversibel und die beschädigten Teile können sich nicht mehr erholen

Erhöhte Gefahr für Schimmel

Ist beispielsweise bei hohen Temperaturen die RLF noch im grünen Bereich, wird sie, wenn es kühler wird jedoch schnell hochschießen. Kühlere Luft kann nämlich weniger Wasser aufnehmen. Die relative Luftfeuchtigkeit (relativ zur maximal-möglichen Feuchtigkeit der Luft) steigt an. Warum ist das ein Problem?

Buds speichern Wasser. Durch die kompakte Bauweise hält sich das Wasser lange und die Buds können nur schlecht trocknen: Schimmelgefahr! Ganz besonders in der Blüte muss man deswegen auf diese Temperaturschwankungen achten.

Luftfeuchtigkeit und Temperatur: Zwei Gegenspieler

Größere Temperaturschwankungen (beispielsweise zwischen Tag und Nacht) sind bei höheren Temperaturen in der Box eher wahrscheinlich. Dies ist ein Problem, da es einen wichtigen Zusammenhang zwischen Temperatur und relativer Luftfeuchtigkeit gibt.

Wichtig: Der Temperatur-Abfall von Licht- zu Dunkelphase sollte nicht mehr als 8ºC betragen. Sonst steigt die RLF zu stark an und Schimmel droht!

Die Luftfeuchtigkeit hängt stark mit der Temperatur zusammen!

Je kühler die Luft ist, desto weniger Wasser kann sie aufnehmen: Die relative Luftfeuchtigkeit steigt an.

Ist die Luft wärmer, kann diese mehr Wasser speichern: Die relative Luftfeuchtigkeit sinkt ab.

Es gilt also immer sowohl Temperatur als auch Luftfeuchtigkeit in Abhängigkeit voneinander zu betrachten. Dieses Video macht das Ganze etwas einfacher verständlich.

Typische Ursachen

Meist fangen die Ursachen für zu große Hitze in der Growbox schon beim Einkauf an. Eine zu starke Lampe, eine zu kleine Growbox und ein zu schwacher Ventilator ist ein tödliches Trio für eine Cannabis-Pflanze. Hinzu kommt zu wenig Umluft, wodurch Hitzespots unter der Lampe entstehen können.

Bei vielen Shops sind Komplettsets teilweise so schlecht zusammengestellt, dass Hitzeprobleme prädestiniert sind. Deswegen am besten an unsere LED Growbox Komplettset Empfehlungen halten.

Liste von typischen Ursachen:

  • Nicht genug Abluft-Leistung: Der Abluft Ventilator ist zu schwach und kann die Hitze nicht ausreichend abtransportieren
  • Beleuchtung ist zu stark/heiß: MHL und NDL Leuchten werden extrem heiß
  • Zu wenig Umluft: Die Hitze unter der Lampe staut sich und wird nicht in der Growbox verteilt
  • Zu warme Zuluft von Außen: Die Growbox steht in einem zu warmen Raum
  • Box zu klein dimensioniert: Die Growbox ist zu klein für die Lampen oder die Lampenart.

Unser Ziel: Optimale Temperatur und Luftfeuchtigkeit

Optimale Temperaturen und Luftfeuchtigkeit sind wichtig zum erfolgreichen Anbau

Um die bestmöglichen Ergebnisse zu erwirtschaften, muss man die besten Umgebungsbedingungen schaffen. Es sollte nicht zu kalt, aber auch nicht zu warm sein. Die relative Luftfeuchtigkeit müssen wir auch beachten, da diese eng mit der Temperatur verbunden ist. Beim Anbau wollen wir deswegen beide Werte immer im grünen Bereich haben.

In der Tabelle unten sind die Empfehlungen für optimale Temperatur und RLF beim Indoor Anbau von Cannabis. Beachte, dass je höher die Temperatur im optimalen Bereich ist, desto niedriger sollte die RLF sein. Ist die RLF nämlich niedriger, hat man mehr Spielraum nach unten sollten die Temperatur absinken. Sprich, es gibt dann ein geringeres Risiko für Schimmel.

PhaseTemperaturLuftfeuchtigkeit
Keim- & Anzuchtphase23 bis 26°C40 bis 60%
Wachstumsphase20 bis 30°C40 bis 70%
Blütephase18 bis 26°C40 bis 50%
Ende der Blütephase18 bis 26°C< 40%
Temperaturunterschied zwischen Licht und Dunkelphasemaximal 8°C
Zur Erinnerung: Optimale Temperaturen beim Cannabis Grow

Nicht alle Cannabis Sorten wachsen im selben Klima gleich gut. Beispielweise gibt es Sorten, die besser in einem wärmeren Klima gedeihen oder Sorten, die resistenter gegen Schimmel sind.

Anfänger wählen am besten Strains, die weniger anspruchsvoll sind in Bezug auf Temperaturen. Deswegen: Strainbeschreibungen immer lesen, da kann man diese Informationen finden.

Auch wichtig ist es die Temperaturdifferenz zwischen Licht und Dunkelphase so gering wie möglich zu halten, um Wasserablagerungen auf den Pflanzen und Schimmelbildung zu vermeiden.

Wir erinnern uns: Der Temperaturabfall in der Dunkelphase sollte maximal 8°C betragen.

Dazu ein digitales Thermometer mit Höchst- und Niedrigst Wert Anzeige in der Box anbringen. Damit kann man sehen, ob solche Temperaturschwankungen (z. B. über Nacht) vorkommen. Mit einem normalen Analogthermoeter könnte man dies nämlich glatt übersehen…

Wie Temperatur senken?

Als allererstes sollte man sicherstellen, dass das Growbox Setup überhaupt die Basics erfüllt und man die grundlegenden Sachen beim Anbau beachtet. Oft mangelt es nämlich schon bei der Zusammenstellung bzw. den Komponenten welche man zum Grow verwendet. Dann sind Temperatur Probleme schon vorprogrammiert, ehe die Box überhaupt aufgestellt ist.

Diese Grundlagen muss man demnach schon beim Einkauf aller Komponenten berücksichtigt.

Vorab: Basics beachten

  • Korrekter Luftstrom in der Growbox: Die Zuluft Öffnung wird unten an der Growbox angebracht. Die Abluft-Öffnung kommt oben auf der gegenüberliegenden Wand hin.
  • Ausreichend Abluft-Leistung: Nur wenn der Abluft-Ventilator stark genug ist, kann die Abwärme der Lampe schnell genug abtransportiert werden. Hier gibt’s unsere Ventilator Empfehlungen inkl. Dimensionierung.
  • Lampe in der Box soll nicht überdimensioniert sein: Lampe sollte bei zu kleiner Box nicht zu stark sein. Viele Growbox Komplettsets kommen mit günstigen MHL/NDL Leuchten. LED Lampen produzieren jedoch weitaus weniger Hitze. Meine Licht-Empfehlungen gibt es in der Equipment Tabelle.
  • Lampe hat genug Abstand zur Pflanze: Immer den empfohlenen Abstand vom Licht zu den Pflanzen einhalten. Auf den Herstellerseiten der Lampe findet man Information, was die empfohlene Entfernung ist. Wichtig: Variable Aufhängung für Growlampen verwenden. Die sog. Ratchet Hangers haben sich hierzu bestens bewährt.
  • Hygro-/Thermometer richtig anbringen: Nicht unter direktes Licht stellen, sondern abseits von starker Lichteinstrahlung. Ist dies nicht möglich, kann man ein Dach (Klopapierrolle o.ä.) für das Thermometer bauen, um es vor Licht zu schützen. Damit bekommt man dann realistischere Temperaturen angezeigt.
    Das Modell sollte auch Höchst- und Niedrigstwerte anzeigen können. Unsere Empfehlungen für ein Thermo-/Hygrometer gibt es hier.
  • Mindestens 2x täglich Temperatur und RLF kontrollieren: Stets am Ende der Lichtphase und am Ende der Dunkelphase beide Werte überprüfen und notieren. Bei Bedarf kann man auch zwischendurch messen.
  • Mindestens 1x Umluft-Ventilator: Beim Indoor Grow ist ein Umluft-Ventilator absolute Pflicht (Ausnahme: Sehr kleine Mini-Grows). Oft reicht ein Clip-Ventilator, um die Luft in der Box zirkulieren zu lassen. Genug Umluft fördert auch das Wachstum der Pflanze. Unsere Umluft Empfehlungen gibt es hier.

Sind all diese Bedingungen erfüllt und es ist immer noch hoch zu heiß in der Box, kann man sich an die Lösungen weiter unten wagen.

Tipp 1: Lichtphase nachts laufen Lassen

Ein simpler Trick, der große Wirkung zeigt! Falls noch nicht geschehen, kann man die Zeitschaltuhr so einstellen, dass die Lichtphase in der Growbox nachts stattfindet.

So nutzt man die kühleren Temperaturen in der Nacht, um die Abwärme der Lampe zu kompensieren. Damit kann man die Temperaturdifferenz zwischen Licht- und Dunkelphase in der Growbox niedrig halten.

Tipp 2: Umluft verbessern

Durch eine verbesserte Umluft fördert man nicht nur das Wachstum des Stamms und der Äste der Pflanzen. Man sorgt auch dafür, dass die entstehende Abwärme der Lampe gleichmäßig in der Growbox verteilt wird. Hotspots und feuchte Stellen kann man dann eher vermeiden.

In einer kleinen Box sorgt ggf. schon ein kleiner Clip-Ventilator für gute Umluft.

Je nach Größe der Growbox braucht man mehrere Ventilatoren. Am gängigsten sind kleine Clip-Ventilatoren für kleine und mittlere Boxen sowie Schwenk-Ventilatoren für größere Boxen. Mehr Tipps dazu gibt es in der Umluft-Ventilator Kaufberatung.

Tipp 3: Luft im Zimmer der Box verbessern

Damit die Growbox auch im Sommer stets frische und ausreichend kühle (Zu)Luft bekommt, muss man die Luft im Zimmer, wo die Growbox steht etwas „pflegen“.

An heißen Tagen im Sommer sollte man ab 10 Uhr morgens alle Fenster weitestgehend geschlossen halten und nur stoßlüften. Dabei werden stoßweise für ca. 5 bis 10 Minuten in alle Fenster aufgerissen und die gesamte Wohnung wird kurz durchgelüftet. Damit bekommt man frische Luft in die Wohnung, ohne dass die Temperatur zu stark ansteigt.

Man sollte es jedoch vermeiden an warmen Regentagen mit hoher Luftfeuchtigkeit draußen zu lüften, so dass man diese nicht ins Zimmer reinschleppt.

Tipp 4: Abluftleistung erhöhen

Durch das Erhöhen der Abluft wird die Luft in der Growbox schneller ausgetauscht, was die Temperatur etwas senken kann. Allerdings braucht man dafür einen neuen Abluft-Ventilator und meist auch einen neuen Aktivkohlefilter.

Nachteil dieser Lösung ist, dass man wieder Geld ausgeben muss. Doch das Gute ist, dass man die Abluft Anlage nun leicht überdimensionieren kann. Das gibt einem die Option sie herunterzuregeln und damit die Lautstärke zu senken. Mehr dazu in unserem Artikel, wie man Lüfter am besten herunterregelt.

Tipp 5: Cooltube kaufen (nur MHL/NDL)

Eine Cooltube ist ein luftgekühltes Reflektor-Rohr für MHLs und NDLs, das direkt an das bestehende oder ein separates Abluftsystem angeschlossen wird. Es entsteht bis zu 50% weniger Hitze direkt unter der Lampe.

Dadurch können auch starke Lampen auf kleinem Raum verwendet werden. Pflanzen können ohne Schäden etwas näher ans Licht. So kann man bei kleinen Systemen den Platz in der Box besser ausnutzen.

Gleichzeitig senkt die Cooltube die Durchschnitts-Temperatur in der Growbox und man bekommt weniger Hitzestau.

Bei einer Temperatur über 35°C in der Growbox reicht die Kühlung der Cooltube über die bestehende Abluft-Anlage nicht mehr aus. Dann sollte man die Cooltube mit einem separaten Luftstrom kühlen. Dazu wird ein zweiter Zuluft-Ventilator und ein Alu-Flexrohr benötigt. Dann muss die Growbox auch eine zweite Tube-Öffnung haben. Bei allen üblichen Growzelten sind solche immer vorhanden. Hier findet man unsere Cooltube Empfehlungen.

Tipp 6: Auf LED Lampen Wechseln

Wenn man mit MHL/NDL growt und konstant zu hohe Temperaturen hat, kann der Wechsel zu einer kühleren Lampe sofort Abhilfe schaffen. Moderne LED Panels sind hierzu ideal. Nicht nur produzieren LEDs viel weniger Hitze als vergleichbare MHL/NDL Lampen. Sie verbrauchen auch weitaus weniger Strom.

Die LED Lampen sind zwar in der Anschaffung deutlich teurer, dennoch gibt es viele Gründe, die dafür sprechen sich eine LED anzuschaffen. Sie sind weitaus günstiger im Stromverbrauch, haben eine extrem lange Lebensdauer und alles ist direkt fertig vorverkabelt.

Und: Oft hat man den Preis für eine gute LED Lampe schon in einigen Monaten wegen des geringeren Stromverbrauchs wieder eingespart! Welche LEDs am besten für die Pflanzen sind, erfährt man hier

Tipp 7: Kühlere Zuluft Ansaugen

Wenn es in dem Zimmer der Growbox zu warm ist, kann man versuchen kühlere Zuluft anzusaugen. Meist wird man dazu einen zusätzlichen Zuluft-Ventilator und ein Zuluft Flexrohr brauchen.

Dann kann man zum Beispiel aus einem kühleren Raum wie aus dem Keller oder dem Untergeschoss kühlere Luft in dem Raum mit der Growbox bringen.

Tipp 8: Klimaanlage aufstellen

Wenn gar nichts hilft, zum Beispiel wenn die Growbox in einem sehr heißen Zimmer (Dachboden, Zimmer an Südwand o.ä.) steht, kann man auch eine Klimaanlage im Raum, wo die Growbox ist aufstellen.

Eine Klimaanlage sollte man wegen der hohen Stromkosten aber nur als letzte Lösung in Betracht ziehen. Jedoch hat eine Klimaanlage den Vorteil, dass man damit nicht nur die Temperaturen, sondern auch die Luftfeuchtigkeit unter Kontrolle kriegen kann.

Wenn Nichts Hilft…

Wenn das alles nicht hilft, nicht verzagen denn auch dann gibt es noch Lösungen! Je nach Sorte kann Cannabis recht hitzeresistent sein und immer noch eine super Ernte abwerfen. Fast alle Cannabis Sorten haben bis 30°C kein Problem. Einziger Nachteil ist, dass die Pflanze etwas an Aroma verliert. Denn schon ab 28 ºC verflüchtigen sich die ersten Terpene an den Blüten.

Solange man sich an ein paar Grundregeln hält, kann man die Pflanzen trotz Hitze immer noch erfolgreich ernten.

Strains wählen, die hitzeresistenter (und ggf. schimmelresistenter) sind: Dadurch kann man sich sicher sein, dass die Pflanze bei erhöhter Temperatur keinen Schaden erleidet. Ob sich eine Sorte bei hohen Temperaturen wohlfühlt, kann man meist bei den Straininformationen finden. Durch ihre tropische Herkunft und der eher „luftigen“ Struktur sind Sativas in einer heißen Umgebung meist weniger zickig. Indicas mögen es dagegen oft etwas kühler.

Gießmenge erhöhen, ohne mehr zu düngen: Die Pflanzen haben bei mehr Hitze mehr Durst nach Wasser, aber nicht mehr Hunger für Nährstoffe. Wenn man die Gießmenge erhöht, um erhöhte Temperaturen auszugleichen, muss man darauf achten, dass die Düngermenge gleich bleibt. Ansonsten wird man nämlich schnell überdüngen. Mehr dazu erfährt man in unserem Gieß-Tutorial.

Öfter und penibler auf Schimmel und Schädlinge kontrollieren: Erhöhte Temperaturen locken unsere ärgsten Feinde in die Growbox. Bei höheren Temperaturen können sich Schädlinge besser ausbreiten. Zu starke Temperaturabfälle erhöhen das Schimmelrisiko.

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