Peanut Butter Breath

Balanciert sacht zwischen Entspannung und leichter Energie.

Peanut Butter Breath – schon vom Namen erwartet man ’ne extrastarke Hasch-Variante oder so’n Zeugs, aber hey, es ist ’ne 50/50-Mischung, halbe Sativa, halbe Indica, was ’ne schöne Balance ergibt. Generell wächst das Teil so zwischen 120 und 180 cm hoch, also nicht der Riese aus’m Märchen, aber mit nem Stretch von 70 % sollte man definitiv early topping und bisschen Low Stress Training einplanen, sonst wächst’s wild durcheinander. ..

Das Genetische ist eigentlich ein ziemlicher Marathon: Do-Si-Dos gepaart mit Mendo Breath, klingt schon nach ’nem Geschmackserlebnis vom Feinsten. Und der THC-Gehalt? Da geht’s hoch und runter, 18 bis 28 Prozent – je nachdem, wie der Grow läuft, aber 400-500 Gramm pro m² Indoor klingen erstmal ziemlich ordentlich, Outdoor liegt man sogar bei 500 bis 600 Gramm pro Pflanze, ziemlich robust also. Keiner zaubert hier absurde Klone, aber die Strain ist known, ziemlich beliebt. Schimmelresistent ist sie fair, also nicht ganz die härteste Nuss.

Vom Geruch her haut das Zeug richtig rein: Aromaintensität hoch, kein Wunder bei ’nem Namen, der schon auf Erdnussbutter tippt – cremig und leicht süßlich-nussig, dabei aber mit ’ner frischen Note, wie ein kleiner heimlicher Spaziergang durch ’nen Wald voller Haselnüsse. Irgendwie vertraut, aber auch verwirrend komplex.

Die Blütezeit geht fix, so 8 bis 9 Wochen, wer zu spät schneidet, bekommt ’ne andere Experience – optimal ist’s, wenn die Trichome überwiegend trüb sind mit einzelnen bernsteinfarbenen, erst dann fängt die Magie an. ’N Kumpel aus Amsterdam meinte sogar, dass sie manchmal fast zu entspannend wirkt, aber gleichzeitig auch ein Teil Sativa so für den Push da ist. Schwierig? Naja, moderat würde passen, auf jeden Fall kein Anfängerzeugs, aber auch kein Hexenwerk.

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Peanut Butter Breath