Kickt mit 17-22% THC, energetisch und entspannt zugleich.

Golden Haze
Golden Haze, hach, das ist mal ’ne Sorte, die richtig reinhaut – sativa-lastig mit gut 80 %, aber keine Sorge, das bisschen Indica (um die 20 %) sorgt für’n entspanntes Finish. Irgendwie hat die Dame was Morgendliches, aber auch ’n bisschen „chillen vor dem Schlafen“ vibe. Der Genetikkram? Haze-Klasse, aber der andere Elternteil bleibt nebulös, keiner redet drüber, und das macht’s irgendwie spannend.
Beim THC bewegt sich Golden Haze so zwischen 17 und 22 %, was kein Vergleich zu den Monstersorten draußen ist, aber dennoch ordentlich kickt. CBD? Vergiss es, fast null, so 0,1 bis 0,5 %, das gibt kaum Entzündungskram oder sowas, hier geht’s um den Kopf. Indoor holst du locker 400 bis 500 Gramm pro Quadratmeter raus, draußen dann sogar bis zu 600 pro Pflanze. Er ist ’n Stretch-Monster mit bis zu 150 % Wachstum, also früh toppen oder direkt ’n ScrOG starten, sonst hast du bald ’nen Bonsai-Dschungel. Höhe kann zwischen 100 und 180 Zentimetern total variieren, da wird’s wild.
Die Blütezeit dauert noch so schön lange 9 bis 11 Wochen, manchmal kommt’s einem ewig vor, aber hey, Geduld zahlt sich aus. Aufpassen solltest du auf die bernsteinfarbenen Trichome, wenn die Blütenstempel dann so zurückgehen, ist Ernte angesagt – sonst schmeckt alles irgendwie halbreif. Das Aroma? Boah, extrem intensiv, fast schon overwhelming für die Nase, leicht zitronig, aber ehrlich gesagt wechselnd, mal mehr süß, mal mehr pfeffrig, nach ‘nem Kumpel aus Amsterdam quasi der perfekte Wachmacher. Und Schimmel? Golden Haze zieht sich gut zurück, ist nicht komplett narrensicher, aber ordentlich resistent.
Die Sorte ist schon ziemlich populär bei Leuten, die gern ’nen Mittelweg wollen: nicht zu knallig, nicht zu lasch, bisschen Buschgröße, aber gute Erträge. Mittelschwere Grow-Schwierigkeit, du musst wissen, was du machst, sonst zickt sie rum. Beim Ernten unbedingt die Trichome checken, sonst verpasst man den Sweet Spot. Ach ja, pflanzt die mal draußen, da bringt sie’s manchmal auf 600 Gramm pro Pflanze, krass, oder? Aber indoor ist es auch kein Pappenstiel. Was die wirklich so besonders macht? Keine Ahnung, maybe das Gesamtpaket – der Duft, die Wirkung, die Erträge, und ja, auch der kleine Drang zum Überstrecken… Golden Haze bleibt halt ein bisschen unkontrollierbar, aber genau das fühlt sich echt lebendig an.





