California Orange

Kreativ, euphorisch, entspannend – perfekte Balance ohne Overdrive.

Kiefer, Süß, Würzig

Aromen:

California Orange? Man, das klingt nach Sonnenaufgang mit ner dicken Tüte in der Hand und ‘nem luftigen Gefühl, das fast schon zu gut ist, um wahr zu sein. So etwa 70 % Sativa und knapp 30 % Indica, das Ding hat ordentlich Dampf, trotz des eher moderaten THC-Gehalts von 13 bis 20 %. Also nicht direkt ne Rakete, aber für ‘nen entspannten Kick ganz schön stark. Jemand meinte mal, die Genetik sei so geheim, das weiß keiner so genau – Unknown mal zwei, als wär das ne Art Geheimformel, die irgendwo in Kalifornien in ner Garage mixgetüftelt wurde. Draußen wächst die Pflanze locker mal 1,80 m hoch, drinnen eher kompakter, aber klar, der Stretch schlägt gut zu. 100 % Stretch heißt ‘Frühtopping’ und Beschneiden, sonst wird’s wild – SCROG scheint hier Pflicht zu sein, um dieses dicht-verzweigte Blätterdach zu kreieren, das einem Indoor-Grow das gewisse Etwas verleiht.

Und dann der Duft! Leute, da ballert was – hochintensives Aroma, was sich mit ner ordentlichen Zitrusnote in die Nase schnallt, als hättest du gerade ‘ne Orange ausgepresst, aber nicht diese langweilige Supermarkt-Sorte, mehr so die wilde, fast vergessene Citrus-Frucht aus Kalifornien. Der Ertrag? Okay, indoor sind 300 bis 400 Gramm pro Quadratmeter möglich, was jetzt nicht ultra, aber definitiv anständig ist. Outdoor kann das mit 350 bis 500 Gramm pro Pflanze richtig reinhauen, wenn das Wetter mitspielt. Nur Schimmel macht manchmal Ärger, die Resistenz ist fair, nicht die stärkste, also Auge offen halten! Oh, und die Blütezeit: 8 bis 9 Wochen, was nicht zu lang ist und locker mit ordentlich Sonne auch Outdoor machbar.

Der Effekt? Eher so: Kopf an, Stimmung hoch, aber nicht so hektisch, sondern mehr entspannt und kreativ. Wenig CBD, also nichts für Entzündungen oder so, aber wer’s auf den Kick abgesehen hat, ist hier richtig. Die Ernte? Fun Fact: Schau auf die bernsteinfarbenen Trichome, wenn die glitzern wie kleine Lagerfeuer, und wenn die Blütenstempel dezent zurückgehen, heißt’s: Pflücken! Fest müssen die Buds auch sein, weich geht gar nicht. Ein Kumpel aus Amsterdam schwört drauf, behauptet, das sei seine ‘unscheinbare Geheimwaffe’. Ob das stimmt? Keine Ahnung, aber macht Sinn, dass so ein populärer Strain aus Kalifornien schnell Fanherzen gewinnt. Moderate Schwierigkeit beim Grow, bisschen Fingerspitzengefühl nötig, aber nix für Superprofis allein, eher was für Leute, die auf Abenteuer stehen.

Ach ja, und die Pflanze kann schon mal sprießen wie wild – indoor also besser früh bändigen, sonst wird’s zur Platzfrage. Manche sagen, das frühe Topping ist der Trick gegen das Höhenwachstum. Ob das stimmt, oder nur so Gerüchte? Wer weiß, aber probieren kann man’s ja mal. Fazit? California Orange ist nicht der quietschbunte Anfängerstrauss, eher ne entspannte Sorte mit Charakter, die Sonne im Namen trägt und ziemlich ordentlich Power hat, ohne dich platt zu hauen.

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